Aktuelles

Das letzte OL-inform von Fabian Scheler – danke für 8 Jahre Redaktionsarbeit!

von Ralph Meissner am 25. Februar 2019

                                          

Auch für 2018 ist es wieder gelungen, ein attraktives OLI mit 50 Seiten zu erstellen. Dafür gilt dem Redakteur Fabian Scheler wieder der ganz große Dank, dem es trotz hoher Arbeitsbelastung im beruflichen Umfeld gelungen ist, ein Heft mit attraktivem Layout zu präsentieren. Die Exemplare wurden im Januar verteilt bzw. versandt, wofür Geli Weid wiederum der besondere Dank gilt.

Zugleich gab Fabian Scheler leider auch bekannt, dass er aus verschiedenen Gründen für die weitere Redaktionsarbeit nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Die Gründe sind aus Sicht des Vorsitzenden des Fördervereins Ralph Meißner nachvollziehbar. Fabian Scheler gilt zudem ein besonders großer Dank für seine Arbeit über einen langen Zeitraum von acht Jahren.

Die entstandene Vakanz will Ralph Meißner zunächst einmal schließen, indem er die redaktionelle Arbeit selbst übernehmen wird. Er plant die Administration der Berichterstattung so zu gestalten, dass Beiträge und Fotos zeitnäher zu den Ereignissen angefertigt und vorgelegt werden als bisher, damit „Crash-Aktionen“ zum Redaktionsschluss soweit wie möglich reduziert werden. Dazu ist aber die Bereitschaft der bayerischen OLer zu einer guten Mitarbeit unabdingbar. Bernhard Meißner hat dankenswerter Weise zugesagt, das Layout und die Druckvorlage zu erstellen. So hoffen wir Beide, dass auch über die OL-Saison 2019 ein schönes OLI als eine „Visitenkarte des bayerischen OLs“ entstehen wird.

Foto: Fabian Scheler

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Eine Ära ging im Landesfachausschuss zu Ende

von Ralph Meissner am 29. Januar 2019

Landesfachwart Alfons Ebneth und der stellvertretende Landesfachwart Ralph Körner beendeten nach zwölf langen Jahren ihre immens erfolgreiche ehrenamtliche Tätigkeit anlässlich der am 27.Januar 2019 stattgefundenen Tagung des Landesfachausschusses. Die bayerischen Orientierungsläufer verlieren damit in diesen Funktionen ein Erfolgsduo, das seine Aufgaben weit über das normale Maß hinaus erfüllte. Bisweilen konnte man sogar den Eindruck haben, sie würden OL beruflich organisieren.

Alfons knüpfte Kontakte auf allen Ebenen und hatte im Bayerischen Turnverband, wo er zeitweise sogar Vizepräsident war, einen hohen Bekanntheitsgrad und Stellenwert an der Seite seines Freundes BTV-Präsident Dr. Alfons Hölzl. Was ihn besonders charakterisiert, ist seine Bereitschaft, sich für nichts zu schade zu sein. Das bedeutet, dass er nicht nur Führungsfunktionen wahrnahm, sondern im Grunde genommen in allen Bereichen Basisarbeit verrichtete wie Kartenaufnahmen, Bahnlegertätigkeiten, Organisator und Unterrichtender bei Lehrgängen, Ausrichter von Schul-OL’s usw.; man könnte die Aufzählung beliebig fortsetzen. Eigentlich gab es nichts, was er nicht tat. Und weil ihm das noch nicht ausreichte, leitete er neben dem OL auch noch turnerische Großveranstaltungen und leitete als Vorsitzender seines Heimatvereins TSV Bernhardswald noch den Neubau eines Vereinsheims, wo er an Ort und Stelle wiederum den ersten Landesleistungsstützpunkt OL gründete. Das alles hat dem OL in Bayern enorme Impulse und Fortschritte gebracht.

An seiner Seite arbeitete mit einem vergleichbaren riesigen Engagement Ralph Körner, ebenfalls ein OL-Enthusiast. Er ist ein organisatorisches Multitalent, der mit einer nicht zu überbietenden Präzision in den Bereichen Koordination und Publikation von Wettkämpfen für das Funktionieren des bayerischen Orientierungslaufs ein Garant war. So konnte beispielweise die Aktualität der bayerischen Webseite nie besser sein. Bisweilen konnte man den Eindruck haben, er wäre täglich 24 Stunden für die Sportart OL ansprechbar, sowohl als aktiver Läufer als auch in seinen vielen Funktionen, die bis in die Bundesebene und internationale Organisationen reichen. Regional ist er zudem der Gründer und Vorsitzende des OLV Landshut, der schon in wenigen Jahren zu einem erfolgreichen, renommierten OL-Verein wurde.

Alfons und Ralph hinterlassen große Spuren und zugleich eine hervorragende Basis für die Weiterarbeit noch zu benennender Nachfolger. Insofern war es für mich als Vorsitzender des Fördervereins OL Bayern eine Ehre, ihnen den Dank im Namen der bayerischen OL’er auszusprechen. In Anerkennung ihrer außerordentlichen Verdienste wurde ihnen als Abschiedsgeschenk und Erinnerung eine Foto-Collage mit persönlichen Bildern, umrahmt von Emblemen aus ihren Tätigkeitsfeldern, überreicht.

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Ralph MeissnerEine Ära ging im Landesfachausschuss zu Ende

Das bayerische „OL-Sommermärchen“ hat sich wiederholt

von admin am 19. August 2018

Wir haben Großes vollbracht. Die Bayerntour unter Leitung des Fördervereins OL Bayern ging im historischen Salzstadel von Landshut mit erfreulich großer Beteiligung zu Ende (Bild oben). Die Stimmung war richtig toll und wir als Veranstalter bekamen extrem viel Lob und sehr persönliche herzliche Verabschiedungen. So etwas ist nicht die Norm. Hier sprang der Funke sichtbar zwischen Teilnehmern und Veranstaltern über. Wir haben mit der Kombination aus Sport und Sightseeing unter dem Motto „Orienteering meets history“ etwas Besonderes geboten und geleistet. Das „Sommermärchen 2012“ hat sich 2018 in viel größerem Rahmen mit ca. 350 Läufern aus 25 Nationen, wieder bei bestem Sommerwetter, wiederholt!

So etwas ist nur in einer großartigen gemeinschaftlichen Leistung möglich. Dank und Anerkennung gelten den fünf ausrichtenden Vereinen mit all ihren Organisatoren und Helfern, die erlebnisreiche und technisch einwandfreie Etappen geboten haben, obwohl die Mitarbeiter in der Ferienzeit knapp waren. Da die meisten Verantwortlichen der Vereine auch Mitglieder im Förderverein sind (Etappenleiter Thomas Scheler, Alfons Ebneth, Roland Vogl, Ralph Körner), war das ein gemeinsamer Erfolg in doppelter Hinsicht. Im Bayerischen OL lässt sich also zusammen noch Großes bewegen. Das sollten wir bewahren und darauf können wir stolz sein.

Der Förderverein hatte für die Gesamtleitung und -organisation nur ein kleines Team aufgestellt. Der Dank gilt hier meinen engsten Mitarbeiter / -innen in besonderem Maße. Ralph Körner hat sich mit mir wochenlang so manchen Tag und manche Nacht um die Ohren geschlagen und konzentriert bis ins letzte Detail die Tour vorbereitet. Ohne ihn wäre es für mich nicht möglich gewesen, das Vorhaben in dieser Form umzusetzen. Bernhard Meißner hat im Vorfeld der Tour vor allem mit der attraktiven Webseite und den Flyern eine wesentliche Grundlage gelegt, dass Sportler „Appetit“ auf die Tour bekamen. Angelika Schöps und Britta Meißner haben 1 Woche fleißig im Wettkampfbüro, für die Betreuung des Sightseeings und die Durchführung der Siegerehrung gearbeitet. Und Walter Körner hat wieder mit großartigen Fotos dafür gesorgt, dass allen die Tour bildlich in bester Erinnerung bleibt.

             

Unser Ziel, die Teilnehmer glücklich und zufrieden zu machen, und damit den Bekanntheitsgrad des bayerischen OL’s positiv zu verbreiten, haben wir erreicht. Und auch der angestrebte wirtschaftliche Erfolg, der uns weiteren Spielraum für künftige Fördermaßnahmen gibt, ist gelungen. Die Arbeit hat sich also in jeder Hinsicht gelohnt.

Weitere Berichte sind auf folgenden Webseiten zu sehen:

http://www.orientierungslauf.de/1/2/0/2330

https://www.btv-turnen.de/orientierungslauf/details/article/bavarian-orienteering-tour-2018-eine-wunderbare-ol-woche.html

http://www.parktour.de/news/die-altstadt-von-passau-begeistert-%C3%BCber-300-orientierungsl%C3%A4ufer

Text: Ralph Meißner      Fotos: Walter Körner / Angelika Schöps

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